Nachrichten 2010
15.11.2010
Ausgezeichnete Auszubildende am Münsteraner Max-Planck-Institut
Yvonne Krüger mit dem Azubipreis 2010 der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet
Sie war die erste Auszubildende am Max-Planck-Institut (MPI) für molekulare Biomedizin und ist jetzt eine der 20 Preisträger und Preisträgerinnen des Azubipreises 2010 der Max-Planck-Gesellschaft (MPG): Yvonne Krüger hat ihre Ausbildung als Bürokauffrau trotz schwerer Krankheit mit Bravour in der regulären Zeit von drei Jahren abgeschlossen. Am 18. November 2010 erhält Yvonne Krüger im Rahmen der alljährlichen feierlichen Verleihung des MTZ®-MPI-Award am MPI die Urkunde des MPG-Präsidenten, Professor Dr. Peter Gruss. Überreicht wird diese Auszeichnung vom geschäftsführenden Direktor des MPI, Professor Dr. Ralf H. Adams.
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Yvonne Krüger
04.11.2010
Dr. Mark Winderlich wird mit dem MTZ®-MPI-Award 2010 ausgezeichnet
Preis für Gefäßforschung mit Potential zur Therapie
Am 18. November 2010 wird am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster der MTZ®-MPI-Award 2010 an Dr. Mark Winderlich verliehen. Die MTZ®stiftung verleiht hiermit zum zweiten Mal den Award am Münsteraner MPI.
Dr. Mark Winderlich wird für seine Doktorarbeit prämiert, in der er einen molekularen Mechanismus aufgeklärt hat, der im Maus Embryo und auch im neugeborenen Tier die Größe bzw. den Durchmesser von Blutgefäßen bestimmt – ein Mechanismus der auch in menschlichen Endothelzellen funktioniert. Winderlich konnte zeigen, dass ein Molekül auf der Oberfläche von Endothelzellen, die Phosphatase VE-PTP, für die Regulation der Größe von Blutgefäßen verantwortlich ist. Diese Arbeit hat nicht nur große Bedeutung für das Verständnis der Ausbildung des Blutgefäßsystems sondern hat darüber hinaus auch ein großes Potential in der Therapie von Tumoren.
Mit dem Award möchte das Stifter-Ehepaar Monika und Thomas Zimmermann junge Menschen unterstützen, die nach Ursachen und Zusammenhängen von Erkrankungen forschen. Der Preis ist mit 2.500 € dotiert.
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Dr. Mark Winderlich
13.10.2010
1,4 Millionen Euro für Münsteraner Max-Planck Nachwuchsforscher Arndt Siekmann
Siekmann erhält den "ERC Starting Grant" des Europäischen Forschungsrates
Der Europäischer Forschungsrat (ERC) fördert Dr. Arndt Siekmann und seine Forschungsgruppe "Laboratory for Cardiovascular Patterning" am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin mit 1,4 Millionen Euro. Mit dem "ERC Starting Grant" unterstützt der Forschungsrat den jungen Wissenschaftler bei der Suche nach Mechanismen, die die Neubildung von Blutgefäßen steuern. In dem geförderten, auf fünf Jahre ausgelegten Projekt möchte Siekmann untersuchen, in wie weit Änderungen in der Menge und Geschwindigkeit des Blutflusses die Gefäßneubildung beeinflussen. "Dass wir mit dem renommierten ERC Starting Grant ausgezeichnet wurden, zeigt uns, dass unsere Forschung in Münster auf internationalem Spitzenniveau ist", sagt Siekmann stolz. Mit dem Geld wird Siekmann zwei Doktoranden und einen Wissenschaftler einstellen können.
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Dr. Arndt Siekmann
12.10.2010
Top-Wissenschaftler Lee Silver von der Princeton University hält öffentlichen Vortrag zur Embryonenforschung
WWU-Bioethikerin Bettina Schöne-Seifert lädt ein
Gibt es Gründe, warum die Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen immer noch so kontrovers diskutiert wird? Muss man unterscheiden zwischen menschlichen Embryonen und ausgereiften menschlichen Zellen wie Herzmuskel- oder Hautzellen? Spielt man Gott, wenn man alles technisch Mögliche umsetzt? Oder ist nicht vielmehr der Wunsch, Grenzen zu überschreiten, typisch menschlich?
Im einem öffentlichen Abendvortrag am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin geht Professor Dr. Lee M. Silver diesen Fragen nach.
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Professor Dr. Lee M. Silver
08.10.2010
Indischer Staatssekretär Dr. Maharaj Bhan besucht das Max-Planck-Institut in Münster
Delegation indischer Forschungsprominenz trifft Max-Planck-Direktor Hans Schöler, Gruppenleiter und indische Doktoranden der IMPRS/CEDAD Graduiertenschule
Herr Dr. Maharaj Bhan, Staatssekretär der Abteilung Biotechnologie des indischen Ministeriums für Wissenschaft und Technologie, New Delhi, besuchte am Vormittag des 8. Oktobers 2010 mit einer Delegation aus Direktoren von Forschungsinstitutionen aus Indien und Vertretern des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen seiner Deutschlandreise das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin.
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Dr. Bhan (links neben Schild) mit der indischen Delegation, Prof. Dr. Hans Schöler, Vertretern des BMBF, PD Dr. Martin Wild, Koordinator der IMPRS/CEDAD Graduiertenschule, und indischen Doktoranden
30.08.2010
"Akademische" Auszeichnung für Max-Planck Direktor Hans Schöler
Der Münsteraner Stammzellforscher wird am 30. August 2010 zum Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ernannt
Mit der Ernennung zum Ordentlichen Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am 30. August 2010 in Berlin wird Hans Schöler für seine herausragenden Forschungsarbeiten in der Stammzellforschung und sein gesellschaftlich-politisches Engagement geehrt. Die zeremonielle Aufnahme findet am 26. November 2010 in Rahmen des Einsteintages 2010 in Potsdam statt.
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Prof. Dr. Hans R. Schöler
12.08.2010
"Beste Rahmenbedingungen für meine Forschung"
Prof. Dr. Wiebke Herzog im neuen Filmporträt Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Professor Dr. Wiebke Herzog kam 2008 mit einem NRW-Rückkehrerstipendium aus den USA nach Münster zurück. Die Biologin hatte damals als Standort Münster ausgesucht, weil sie hier mit der apparativen Ausstattung und dem wissenschaftlichen Umfeld die besten Rahmenbedingungen für ihre Forschung gefunden hat. Herzog, Mitglied der Biologischen Fakultät, hat ihre Arbeitsgruppe im Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin. Im Video zeigt die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) ihre Vorzüge: Die WWU ist fünftgrößte Universität Deutschlands. Sie ist ein Ort für Spitzenforschung, an dem es sich auch gut leben lässt.
Prof. Dr. Wiebke Herzog im Filmporträt der WWWU
06.08.2010
MTZ®stiftung ermöglichte exzellenten Schülern ein Praktikum am Max-Planck-Institut
Zwei Anwärter der internationalen Biologieolympiade tauschten für eine Woche die Schulbank mit der Laborbank
Vom 2. bis 6. August 2010 lernten David Fischer und Christopher Reinkemeier aus Münster und Rietberg die verschiedenen Arbeitsfelder im Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin kennen. Möglich wurde das Praktikum durch die MTZ®stiftung, welche Schüler für die Naturwissenschaften begeistern möchte. Die MTZ®stiftung vergibt seit 2009 einen Preis für exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs am MPI in Münster. Fischer und Reinkemeier durften in den drei Abteilungen die verschiedenen Forschungsprojekte und deren Arbeitsmethoden kennen lernen und besuchten neben den einzelnen Abteilungen auch die Zebrafischzucht, das Elektronenmikroskopielabor und die institutseigene Werkstatt. In Einzelgesprächen mit von ihnen selbst ausgewählten Forschern bekamen sie schließlich tiefere Einblicke in die Forschungsthemen des Instituts.
PD Dr. Gabriele Bixel plante und organisierte das Praktikum und betreute die Schüler während ihres einwöchigen Besuches. Die beiden 18-jährigen Schüler waren begeistert über die Möglichkeit, die Forschungsprojekte des MPIs besser kennen zu lernen. Gleichzeitig war es ein gute Gelegenheit, persönliche Kontakte zu knüpfen, welche für die künftige Karriereplanung sehr wertvoll sein werden. „Frau Dr. Bixel hat ein sehr spannendes Programm zusammengestellt. Durch das Praktikum haben wir einen sehr guten Eindruck vom Forscherleben bekommen. Für die berufliche Orientierung und für die Wahl des Studiums und des Studienorts bringt das sicherlich sehr viel“, waren sich die beiden einig.
Fischer und Reinkemeier erreichten im Auswahlverfahren für die deutsche Nationalmannschaft der Biologieolympiade die 4. und letzte Runde. Fischer möchte gerne Biochemie in Cambridge studieren, bevorzugt mit dem Schwerpunkt Zellbiologie. Reinkemeier würde gerne nach Harvard gehen, um dort Medizin zu studieren. Er hat auch ein starkes Interesse an der Forschung und möchte gerne beides verbinden. Somit verwundert es nicht, dass beide Schüler nach Abschluss ihres Studiums, die gewählte Thematik durch eine Promotion vertiefen möchten.
David Fischer (Mitte) und Christopher Reinkemeier mit ihrer Betreuerin PD Dr. Gabriele Bixel
06.08.2010
Große Ehre für Hans Schöler: Top-Universität in Südkorea benennt neues Stammzellinstitut nach dem Münsteraner Forscher
Das "Hans Schöler Stem Cell Research Center" wird am 13. August 2010 in Ulsan, Südkorea, eröffnet
Das Ulsan National Institute of Science and Technology (UNIST) benennt ein neues Stammzellinstitut nach dem deutschen Forscher – das „Hans Schöler Stem Cell Research Center“ wird am 13. August 2010 in Ulsan im Rahmen eines Symposiums mit hochkarätigen Teilnehmern und Gästen feierlich eröffnet. Hans Schöler, der seit vielen Jahren den Austausch mit koreanischen Wissenschaftlern pflegt, wird es eine Ehre sein, den Eröffnungsvortrag zu halten und das rote Band durchzuschneiden.
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Prof. Dr. Hans Schöler und Dr. Jeong Beom Kim
07.07.2010
Wird das Verhalten schon mit in die Schale gelegt?
Grundlagenforschung zur Künstlichen Befruchtung: Reproduktionsmediziner, Max-Planck-Forscher und Verhaltensbiologen aus Münster kooperieren mit niederländischem High-Tech-Institut für eine Optimierung der Methoden
Obwohl die künstliche Befruchtung seit 1978 möglich ist, steht die Forschung in vielen Bereichen erst am Anfang. Gemeinsam mit Kollegen von der Universität Twente in Enschede, Niederlande, und dem Fachbereich Biologie der Universität Münster werden die Teams von Dr. Michele Boiani vom Max-Planck-Institut (MPI) für molekulare Biomedizin in Münster und Prof. Dr. Stefan Schlatt, Direktor des Centrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie (CeRA) des Universitätsklinikums Münster in den kommenden drei Jahren daran arbeiten, die Methoden der künstlichen Befruchtung zu optimieren. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft sowie deren Pendant, die Nederlandse Organisatie voor Wetenschappelijk Onderzoek, unterstützen das Projekt mit zusammen rund 300.000 Euro.
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Zur ersten Arbeitssitzung des deutsch-niederländisches Forschungsprojektes trafen sich in Münster (v.l.n.r.) Dr. Séverine Le Gac (Twente), Dr. Michele Boiani (MPI), Fleur van Rossem (Twente), Dr. Verena Nordhoff (CeRA), Dr. Lars Lewejohann (WWU-Biologie), Dr. Telma Esteves (MPI) und CeRA-Direktor Prof. Dr. Stefan Schlatt (Foto: FZ/Deiters)
26.05.2010
Plattwürmer im Fokus
1. Internationale Tagung zur Biologie der Planarien in Münster
Vom 26.-28. Mai 2010 findet in Münster die erste Internationale Tagung zur Biologie der Planarien statt. Plattwürmer (Planarien) sind nur wenige Millimeter bis Zentimeter groß – und trotzdem sind sie zu einem spannenden Objekt der Stammzellforschung avanciert. Das ist nicht verwunderlich: Ob man sie köpft oder in hundert Teile schneidet – stets wächst das Fehlende nach. Um die Planarien-Forscher zusammenzubringen, haben die Initiatoren des neuen Plattwurm-Netzwerks, EuroPlanNet, eine Tagung organisiert.
Das Interesse an Plattwürmer ist während der letzten Dekade rasant gewachsen. Sie verfügen über ein phänomenales System zur Regeneration: Im ganzen Körper verteilt haben sie Zellen, die so wandlungsfähig sind wie embryonale Stammzellen bei Säugetieren. „Plattwürmer“, erläutert Gentile, Kongressorganisator, „sind auch eine der ganz wenigen Tierarten in denen wir das Schicksal von zellulären Tausendsassas statt in der Kulturschale direkt im lebenden Organismus und sogar in erwachsenen Tieren untersuchen können.“
Die Anzahl der Laboratorien in Europa und der restlichen Welt, die die frei lebenden Süßwasser-Tierchen für ihre Forschung verwenden, wächst kontinuierlich. Ziel der Tagung ist es, Plattwurm-interessierte Wissenschaftler zusammen zu bringen, um sich über Themen wie die Erstellung transgener Plattwürmer, die computergestützte Analyse von Gensequenzen, sowie deren Katalogisierung und die molekulare Charakterisierung der Alleskönner-Stammzellen von Planarien auszutauschen. Den Kongress haben Luca Gentile und Kerstin Bartscherer (Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin) und Francesc Cebriá (Universitat de Barcelona, Spanien) organisiert. Zur Tagung haben sich etwa 65 Wissenschaftler aus 10 Ländern angemeldet.
Die erste Internationale Tagung zur Biologie der Planarien ist Auftaktveranstaltung des neu gegründeten europäischen Planarien-Netzwerks, EuroPlanNet. Kongressorganisator Gentile ist Mitinitiator des Netzwerkes, das jetzt aus 13 europäischen Planarien-Forschungsgruppen besteht. Ziel des Netzwerkes ist es, eine starke wissenschaftliche Gemeinschaft von Planarien-Forschern zu bilden. Mit EuroPlanNet (www.europlannet.org) soll u.a. die Zusammenarbeit der Labore und der Austausch von Studenten gefördert werden.
Die Münsteraner Kongressorganisatoren Dr. Kerstin Bartscherer (oben) und Dr. Luca Gentile (unten)
07.05.2010
Jeong Beom Kim bekommt die Otto-Hahn-Medaille 2009 für junge Wissenschaftler von der Max-Planck-Gesellschaft verliehen
Jeong Beom Kim absolvierte seine Promotionsarbeit in der Abteilung von Hans Schöler am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster. Mit seiner prämierten Arbeit hat Kim gezeigt, dass Nervenstammzellen mit den Transkriptionsfaktoren Oct4 und Klf4 oder sogar mit Oct4 allein zu einem embryonalen Zustand reprogrammiert werden können. Hautzellen hingegen brauchen vier Faktoren für ihre Reprogrammierung. Diese Ergebnisse deuten stark darauf hin, dass die Techniken in nächster Zukunft weiter verfeinert werden. Durch reprogrammierte Stammzellen von Patienten kann eine neue Art von Krankheitsmodellen entwickelt werden, die die Medikamentenentwicklung vermutlich effizienter machen als zuvor.
Die Medaille wird während der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in Hannover, 15.-18. Juni 2010 überreicht.
Die Otto-Hahn-Medaille wird seit dem Jahre 1978 verliehen. Die Max-Planck-Gesellschaft zeichnet durch sie jährlich bis zu 40 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen aus, die sie in ihrer Promotion erbracht haben. Die Verleihung der Medaille ist mit einem Anerkennungsbeitrag verbunden. Der Preis soll besonders begabte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigen, eine wissenschaftliche Karriere anzustreben.
Dr. Jeong Beom Kim
16.04.2010
Neues Referenzzentrum für Stammzellforschung für Münster
Hans Schöler freut sich über Zusage des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Rüttgers und der Bundesministerin für Bildung und Forschung Schavan
In Münster wird ein neues Referenzzentrum für angewandte Stammzellforschung entstehen, genannt CARE - Centrum für Angewandte Regenerative Entwicklungstechnologien. Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident des Landes NRW, und Professorin Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, gaben am Freitag im Max-Planck-Institut (MPI) für molekulare Biomedizin in Münster bekannt, dass sie die Realisierung der vom MPI ausgehenden Initiative mit EUR 80 Mio. unterstützen werden. Dieser deutliche wirtschaftliche Impuls wird einen Umbruch in der pharmazeutischen Wirkstoff-Forschung in NRW einleiten.
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Thomas Sternberg, Hans Schöler, Annette Schavan, und Jürgen Rüttgers
03.03.2010
Festliche Einweihung der Graduiertenschulen IMPRS-MBM und CEDAD
Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) und das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin (MPI) besiegelten ihren Schulterschluss in der Doktorandenausbildung am 3. März mit einem offiziellen Festakt im MPI. Dabei wurden die kooperierenden Forschungsschulen “Zelldynamik und Erkrankung” (CEDAD) und die “International Max Planck Research School - Molecular Biomedicine” (IMPRS-MBM) feierlich eingeweiht.
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Programm (PDF)
Die Sprecher der Graduiertenschulen und die Ehrengäste Prof. Klämbt, Frau Rietschel, Prof. Jäckle, Prof. Vestweber, Prof. Nelles, Prof. Rietschel, Prof. Püschel, Herr Lewe, Prof. Schmitz, Dr. Steger (vlnr)
20.01.2010
Max-Planck Forscher gibt der Stadt Münster sein Gesicht
Dr. Jeong Beom Kim in neuem Imagefilm der Stadt Münster
Max-Planck Forscher Dr. Jeong Beom Kim stand für den neuen Imagefilm der Stadt Münster Modell für die Wissenschaft. Der Imagefilm zeigt die Besonderheiten Münsters auf sehr persönliche Weise. Fünf typische Münsteranerinnen und Münsteraner - von der Segellehrerin über den 103-jährigen Professor, den Architekten und die Bibliothekarin bis hin zum Forscher - geben der Stadt ihr Gesicht und zeigen in dem dreiminütigen Video, wie gut es sich "In meiner Stadt…" leben und arbeiten lässt.
Dr. Jeong Beom Kim gibt im neuen Imagefilm "Meine Stadt Münster" der Wissenschaft ein Gesicht