Pressemitteilungen
09.05.2012
Wirkstoffsuche gegen Parkinson im Hochdurchsatz
Innovationspreis für Münsteraner Max-Planck-Forscher: Neue Verfahren für phänotypisches Screening an Stammzellen entwickelt
Wissenschaftler des Münsteraner Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin haben eine Methode weiterentwickelt und für den industriellen Einsatz verbessert, mit der potenzielle Medikamentenwirkstoffe gegen neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson schnell und zuverlässig identifiziert werden können: Das patentierte Verfahren ermöglicht es, Stammzellen so zu kultivieren, dass sich Wirkstoffkandidaten an ihnen in-vivo im Massendurchsatz testen lassen. Die Technologie hat der „Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland“ heute auf dem Deutschen Biotechnologietag in Frankfurt mit dem Innovationspreis 2012 ausgezeichnet.
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29.03.2012
Ursache für unkontrolliertes Wachstum von Blutgefäßen identifiziert
Münsteraner Forscher entdecken neuen Steuermechanismus und Hinweise darauf, wie Medikamentenresistenzen bei bestimmten Tumorerkrankungen zukünftig umgangen werden könnten.
Die Bildung neuer Blutgefäße ist ein komplexer Prozess, bei dem unterschiedliche Signalproteine genau aufeinander abgestimmt miteinander wechselwirken. Große Bedeutung haben dabei der Wachstumsfaktor VEGF sowie der Notch-Signalweg. VEGF fördert das Wachstum der Blutgefäße, indem er an den Rezeptor VEGFR2 bindet; der Notch-Signalweg wirkt wie ein Schalter, mit dem die Blutgefäßbildung unterdrückt werden kann. Bisher gingen Forscher davon aus, dass Notch dazu VEGFR2 herunter reguliert und damit das VEGF Signal abschaltet. Wissenschaftler am Max-Planck- Institut für molekulare Biomedizin (MPI) in Münster haben jetzt in Kooperation mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gezeigt, dass ein defekter Notch- Signalweg Blutgefäße auch dann unkontrolliert wachsen lässt, wenn zugleich die Funktion von VEGF oder VEGFR2 blockiert wird. In diesem Fall wird ein anderer, verwandter Rezeptor namens VEGFR3 hochreguliert um dann die Vermehrung der Blutgefäße zu fördern. „Diese Erkenntnis könnte die Hintergründe für Medikamentenresistenzen bei bestimmten Tumorbehandlungen erklären und die Basis für neue Strategien werden, wie derartige Resistenz-Probleme in der Praxis zukünftig umgangen werden können", betont Professor Dr. Ralf Adams, geschäftsführender Direktor am MPI und Leiter der Abteilung Gewebebiologie und Morphogenese. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Max-Planck-Wissenschaftler jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Nature“ (DOI: 10.1038/nature10908)
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22.03.2012
Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt
Umweg über Pluripotenz entfällt - Schölers Arbeitsgruppe weltweit erstes Team
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster haben weltweit erstmalig Körperstammzellen aus ausdifferenzierten Körperzellen gewonnen. Die Arbeitsgruppe um den Stammzellforscher Prof. Dr. Hans Schöler setzte dafür Hautzellen ein. Mit einer spezifischen Kombination aus Wachstumsfaktoren und unter entsprechenden Kulturbedingungen entwickelten sich die von Mäusen gewonnenen Hautzellen direkt zu neuronalen Körperstammzellen. „Uns ist damit der Nachweis gelungen, dass eine Reprogrammierung von Körperzellen nicht zwingend über pluripotente Stammzellen erfolgen muss“, sagt Schöler: „Die Regenration bestimmter Gewebetypen kann mit unserem Verfahren deutlich zielgerichteter und sicherer werden.“ Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Wissenschaftler heute in dem renommierten Fachjournal „Cell – Stem Cell“.
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12.03.2012
Informationsbesuch zum Fortgang des CARE Projektes am Max- Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster
Der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Karl Schultheis hat sich vergangenen Montag am Münsteraner Max-Planck- Institut über den Fortgang des geplanten Centrums für Angewandte Regenerative Entwicklungstechnologien (CARE) informiert. Sein Besuch stand im Zusammenhang mit den parlamentarischen Beratungen über das zu gründende Centrum, das die Ergebnisse der Stammzellforschung am MPI für eine effizientere Wirkstofffindung im Rahmen der Arzneimittelentwicklung nutzbar machen soll.
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08.03.2012
Reimar-Lüst-Lecture
Professor Rudolf Jaenisch, der weltbekannte Stammzellforscher und Pionier der Entwicklung transgener Verfahren, wird am 13. März die diesjährige Reimar-Lüst-Lecture am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster halten
Die Institution der Reimar-Lüst-Lecture wurde im März 1998 von der Max-Planck- Gesellschaft anlässlich des 75. Geburtstages ihres ehemaligen Präsidenten, Professor Dr. Reimar Lüst, begründet. Seither wird jedes Jahr ein international herausragender Forscher auf dem Gebiet der Naturwissenschaften durch die Einladung zu dieser Vortragsreihe geehrt. Die Vorträge finden jeweils an einem der achtzig Max-Planck-Institute statt, wobei sich die Themen an den Forschungsschwerpunkten der einladenden Institute orientieren. In diesem Jahr ist dem Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster das Privileg zuteil geworden, den international bekannten Stammzellforscher und Genetiker Rudolf Jaenisch mit der Reimar-Lüst-Lecture zu ehren.
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13.11.2011
Lokomotive fur Südkoreas Stammzellforschung
Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin richtet Partnergruppe am südkore- anischen Ulsan National Institute of Science and Technology (UNIST) ein.
Das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin (MPI) etabliert eine Partner- gruppe am „Hans Schöler Stem Cell Research Center“ (HSSCRC) im südkoreani- schen Ulsan. Das HSSCRC wurde im vergangenen Jahr am Ulsan National Institute of Science and Technology (UNIST) gegründet und nach dem Münsteraner Stamm- zellforscher Professor Dr. Hans Schöler benannt. Die Max-Planck-Gesellschaft er- möglicht die Einrichtung der Partnergruppe, indem sie das Projekt zunächst bis Ende 2015 mit jährlich 20.000 Euro unterstützt. Nach positiver Evaluation besteht die Möglichkeit, die Finanzierung um weitere zwei Jahre zu verlängern. So soll die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Instituten weiter intensiviert werden.
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17.11.2011
Kontaktkontrolle für die Endothelzellen
Dörte Schulte erhält den MTZ®-MPI-Award für ihre Untersuchungen zu der Frage, wie der Körper die Barriere zwischen Blut und Gewebe reguliert.
Einmal im Jahr verleiht die MTZ®stifung den MTZ®-MPI-Award. Damit ehrt sie besonders talentierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in der Human- oder Biomedizin arbeiten und am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin eine herausragende Doktorarbeit erstellt haben. Die Preisträgerin 2011 ist Dr. Dörte Schulte. In ihrer Promotion hat Dörte Schulte untersucht, welche molekularen Mechanismen daran beteiligt sind, wenn weiße Blutkörperchen, die Leukozyten, beispielsweise zur Bekämpfung von Entzündungen aus den Blutgefäßen in das Körpergewebe eindringen müssen.
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21.10.2011
Max-Delbrück-Medaille für Stammzellforscher Prof. Hans Schöler
Der Stammzellforscher Prof. Hans Schöler vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, Münster, ist in Berlin mit der Max-Delbrück-Medaille ausgezeichnet worden.
Hans Schöler, ein international führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Stammzellforschung, erhielt die Medaille für seine Forschung zur Reprogrammierung von neuronalen Stammzellen in induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen). Pluripotente Stammzellen können jeden der über 200 Zelltypen eines Organismus bilden. Die gezielte, induzierte, Gewinnung dieser Zellen durch Reprogrammierung im Labor ist deshalb von großem Interesse für die Forschung. Sie hofft, diese „Alleskönnerzellen“ in Zukunft für die Therapie schwerer Erkrankungen einsetzen zu können.
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23.09.2011
Hans Schöler hält Emil-von-Behring-Vorlesung
Höchste Auszeichnung der Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie für Schölers Verdienste in der Stammzellforschung
Für seine herausragenden Verdienste auf dem Gebiet der Stammzellforschung ehrt
die Deutsche Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI)
Professor Hans Schöler, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin
in Münster: Schöler wurde vom Präsidium der DGTI gebeten, während der
Eröffnungsveranstaltung der 44. DGTI-Jahrestagung am 27. September in Hannover
die Emil-von-Behring-Vorlesung zu halten. Schölers Vortrag trägt den Titel „Induced
Pluripotent Stem Cells in Regenerative Medicine and Reproductive Biology“
(Induzierte pluripotente Stammzellen in der Regenerativen Medizin und der
Reproduktionsbiologie).
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07.09.2011
Kazemi-Preis für Professor Hans Schöler
Professor Hans Schöler, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster, erhält den Kazemi-Preis 2011. Damit wird der Molekular- und Entwicklungsbiologe für seine Leistungen in der Biomedizin gewürdigt. Die Preisverleihung erfolg
Der „Kazemi-Preis für wissenschaftliche Exzellenz in der Biomedizin“ wird vom Royan-Institut verliehen, der im Iran führenden Einrichtung in der Stammzellforschung. Gegründet wurde das Royan-Institut 1991 von Saeid Kazemi Ashtiani. Dem im Jahr 2006 verstorbenen Reproduktionswissenschaftler ist der mit 20.000 Dollar dotierte Kazemi-Preis gewidmet. Erster Kazemi-Preisträger war im Jahr 2010 der Molekularbiologe und Genetiker Rudolf Jänisch, der am US-amerikanischen Whitehead Institute for Biomedical Research in Cambridge, Massachusetts, forscht.
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05.09.2011
Fische im Schiff
Das Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ geht vom 6. bis 9. September 2011 im Stadthafen Münster vor Anker.
Mit an Bord ist ein Exponat, das illustriert wie die Wissenschaftler des münsterschen Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin (MPI) und der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) mit Hilfe von Zebrafischen das Wachstum von Blutgefäßen untersuchen können. Mit den Ergebnissen ihrer Grundlagenforschung leisten die Forscher einen wichtigen Beitrag, um den Einfluss des Blutgefäßsystems auf den Verlauf verschiedener Krankheiten – beispielsweise Tumorwachstum und Metastasierung – besser zu verstehen und diese zukünftig mit neuen Therapieansätzen heilen zu können.
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11.07.2011
iPS-Zellen für den medizinischen Einsatz nutzbar gemacht
Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin und der MHH heilen bei Mäusen Stoffwechselerkrankung der Leber mit krankheitsspezifischen iPS-Zellen
Wissenschaftler des Exzellenzclusters REBIRTH (von: Regenerative Biologie zu Rekonstruktiver
Therapie) haben bewiesen, dass induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen)
genetisch verändert werden können, ohne ihre pluripotenten Eigenschaften zu verlieren. iPSZellen
werden mit einem speziellen Verfahren aus Körperzellen wie beispielsweise Hautzellen
hergestellt und erlangen dabei die Eigenschaften von embryonalen Stammzellen. Danach
können die iPS-Zellen wie embryonale Stammzellen sämtliche Zelltypen des Körpers bilden.
Die Arbeit mit iPS-Zellen ist ethisch weitgehend unbedenklich, da sie nicht embryonalen
Ursprungs sind.
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05.07.2011
Neue Wege im Kampf gegen Parkinson
Michael J. Fox Foundation fördert Suche nach neuen Wirkstoffen gegen die Parkin- son-Erkrankung in einer Kooperation des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin mit der Dortmunder Lead Discovery Center GmbH
Bei der Parkinson-Krankheit sterben in einem bestimmten Gehirnbereich – der Substantia nigra des Mittelhirns – Nervenzellen in großer Zahl ab. Die Folge: Der Botenstoff Dopamin wird in nicht mehr ausreichender Menge produziert, es kommt zu neurodegenerativen Erscheinungen wie Muskelzittern, Muskelstarre oder verlangsamten Bewegungen. Dabei sind zwei Funktionen des vom LRRK2-Gen codierten Proteins von besonderem Interesse: Eine so genannte Kinase- sowie eine GTPase-Aktivität.
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09.05.2011
Ministerin Schulze eröffnet neue Forschungslabore für Biomedizin
Am Montag, 9. Mai 2011, wurde in Anwesenheit der nordrhein-westfälischen Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Frau Svenja Schulze MdL, die neuen Räumlichkeiten der Max-Planck-Forschungsgruppen eingeweiht.
Durch die Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen und der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Forschungsaktivitäten am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin konnten im vergangenen Jahr neu renovierte Laborflächen im Ostflügel des universitären Zentrums für Molekularbiologie der Entzündung (ZMBE) bezogen werden. Die Max-Planck-Gesellschaft und das Land Nordrhein-Westfalen investieren zu gleichen Teilen innerhalb von fünf Jahren den Betrag von 7,6 Millionen Euro in die Forschung der neuen Wissenschaftlerteams. Die Umbaumaßnahmen wurden mit 8,5 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II finanziert. Darüber hinaus steuerte die Medizinische Fakultät der Universität Münster für das Projekt 1,5 Mio. Euro aus eigenen Mitteln bei. Dieses bedeutet eine nachhaltige Aufwertung des Wissenschaftsstandorts Münster und der beteiligten Forschungseinrichtungen, zu denen neben dem Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin die Medizinischen Fakultät der Universität und das Universitätsklinikum gehören.
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02.05.2011
Max-Planck-Forscher entdecken, wie der Körper Entzündungen im Zaum hält
Zusammen mit MHH Forschern fanden sie einen Überlebensfaktor nach Herzinfarkt, der auch in anderen Organen eine Therapieoption sein könnte
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin (MPI) in Münster und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben einen Faktor identifiziert, der für die Reparaturarbeiten am Herzen nach Herzinfarkt unentbehrlich ist: Das körpereigene Protein GDF-15. Die Forscher entdeckten dabei einen völlig neuen Mechanismus mit dem der Körper überschießende Entzündungsreaktionen verhindert. Die Arbeitsgruppen um Professor Dr. Dietmar Vestweber und Privatdozent Dr. Alexander Zarbock, MPI Münster, sowie Professor Dr. Kai Wollert und Privatdozent Dr. Tibor Kempf, MHH-Klinik für Kardiologie und Angiologie, veröffentlichten ihre Ergebnisse in der aktuellen Online Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine.
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28.02.2011
Sonderpreis der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung an Münsteraner Max-Planck Nachwuchsforscher Boris Greber
Greber erhält Sonderpreis für Erforschung einer seltenen Erbkrankheit des Herzens
Die Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen verleiht dem Münsteraner Nachwuchsforscher am Max-Planck-Institut (MPI) für molekulare Biomedizin, Dr. Boris Greber, am 28. Februar 2011 im Zuge der Verleihung des Eva Luise Köhler Forschungspreises in Berlin einen Sonderpreis. Der Sonderpreis ist mit 15.000 Euro dotiert und soll Grebers Projekt zur Erforschung einer Seltenen Erkrankung des Herzens zugute kommen.
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23.02.2011
Ehre für Max-Planck Direktor Hans Schöler
Der Münsteraner Stammzellforscher wurde zum Korrespondierenden Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz ernannt
Mit der Ernennung zum Korrespondierenden Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz wurde Hans Schöler im Rahmen der Plenarsitzung der Akademie am 18. Februar in Mainz für seine herausragenden Forschungsarbeiten in der Stammzellforschung und sein gesellschaftlich-politisches Engagement geehrt.
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