Doktorand Michael Glatza Finalist bei Falling Walls Lab 2014

100 Nachwuchstalente präsentieren ihre Forschungsergebnisse und Ideen in jeweils 3 Minuten

8. November 2014

Insgesamt 100 Nachwuchstalente aus 38 Nationen hatten sich im Auswahlverfahren durchgesetzt und durften zum Finale des Falling Walls Lab nach Berlin reisen. So auch Michael Glatza, Doktorand am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin.

In 3 Minuten präsentierte Michael Glatza unter dem Titel "Breaking the Walls of Parinkon's Disease" seine Ergebnisse. Mithilfe der iPS-Technologie hat Glatza dopamin-produzierende Nervenzellen von Parkinson-Patienten gezüchtet, an denen er Substanzen getestet hat, die die Nervenzellen vor der Krankheit schützen könnten. Tatsächlich fand er eine Substanz, die unter Testbedingungen in der Kultuschale das Sterben der Nervenzellen erheblich verhindern konnte.

Vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin standen auch schon Peter Reinhardt (2013) und Susanne Höing (2012) im Finale des interdisziplinären Wissenschaftswettbewerbes.

© Foto: Falling Walls Foundation (KAY HERSCHELMANN)
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