Foto des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin an der Röntgenstraße in Münster

Herzlich willkommen am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Wir sind ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, das grundlegenden Fragen der Zell- und Gefäßbiologie nachgeht. Wir erforschen, wie Zellen kommunizieren, sich organisieren und spezialisieren – mit Fokus auf Gefäßwachstum, molekulare Signalwege und Gewebestabilität. Dafür nutzen wir interdisziplinäre Multiskalenanalysen und entwickeln innovative Gentechnologien zur gezielten Analyse von Genfunktionen in einzelnen Zellen.

Aktuelles


25 Jahre Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin: Forschung aus Münster

15. Oktober 2026
Das Institut feierte seinen Meilenstein mit einem Festakt: Grundlagenforschung, die Disziplinen verbindet

Körber-Preis für Sara Wickström: Feierliche Verleihung im Hamburger Rathaus

20. September 2026
Patrick Cramer und Thomas Paulsen überreichten der finnischen Zellbiologin die mit einer Million Euro dotierte Auszeichnung

Stefanie Grosswendt wird Lise-Meitner-Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

1. September 2026
Ihre Forschungsgruppe untersucht, wie Zellen miteinander kommunizieren, um ihre Identität und Gewebe auszubilden

Karriere

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über Ihren möglichen Einstieg in das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, sei es als Praktikant:in, Wissenschaftler:in oder Auszubildende:r.
Die Max-Planck-Gesellschaft ist als erste deutsche Wissenschaftsorganisation berechtigt, das Zertifikat der gemeinnützigen GmbH „berufundfamilie“ zu führen, das familienbewusste Personalpolitik honoriert.

Ausführliche Informationen zu Chancengleichheit am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin finden Sie unter diesem Menüpunkt.
Begabung, Kreativität und Leidenschaft - darauf setzt die Max-Planck-Gesellschaft. Sie fördert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion, Behinderung, Alter, kultureller Herkunft und sexueller Identität, denn in ihrer Vielfalt liegt die Basis für die Spitzenforschung.
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